Genuss und Gesundheit sind für mich kein Widerspruch. Im Gegenteil: Wer Energie hat, kann das Leben, den Tisch und die Menschen daran viel mehr geniessen. Ich bin kein Fitnessprofi und kein Ernährungsberater. Aber ich habe mir drei Hebel vorgenommen, die ich hier ehrlich begleiten möchte.
Hebel 1: Bewegung, die Freude macht
Statt mich zu einem Programm zu zwingen, das ich nach zwei Wochen aufgebe, suche ich Bewegung, die ich gerne mache. Ein Spaziergang nach dem Essen, eine Wanderung am Wochenende, Sport mit anderen. Regelmässig schlägt intensiv.
Hebel 2: Essen, das trägt
Gutes Essen heisst für mich: frisch, saisonal, möglichst einfach. Viel Gemüse, gute Produkte aus der Region, und ja – auch Pasta, Käse und ein Glas Wein. Es geht nicht um Verbote, sondern um eine Basis, auf der Genuss Platz hat.
Hebel 3: Pausen, die den Namen verdienen
Energie entsteht nicht nur durch Tun, sondern auch durch bewusstes Nichtstun. Ein Espresso ohne Handy, ein paar Minuten an der frischen Luft, ein Abend ohne Termine. Kleine Pausen, die den Kopf frei machen.
Mein Entscheidungsfilter
Wenn ich unsicher bin, ob etwas mir guttut, stelle ich mir eine einfache Frage: Bringt mir das mehr Freiheit, Gesundheit, Verbindung oder Lebensfreude? Wenn nicht, darf es auch mal wegfallen.
In den nächsten Beiträgen erzähle ich, was davon im Alltag funktioniert – und was nicht.
Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt persönliche Erfahrungen und ersetzt keine medizinische Beratung.
Titelbild: mit KI gestaltet.


